Montag, März 30, 2009

Daily Elsa

Ich lese immer wieder gerne auf Elsas Nachtbrevier und heute hab ich sie gefragt, ob ich hier mal ab und zu was von ihr zeigen darf, was mir besonders gefällt... und ich darf:


Zitat von heute:


Übrigens ist ja jetzt eine Deutsche
die zweite Nachfolgerin von Mutter Teresa. Schwester Mary Prema hieß Mechthild Piereck und stammt aus Westfalen und ist seit kurzem die Generaloberin der Missionarinnen der Nächstenliebe.

Aus diesem Anlass verlinke ich sogar ausnahmsweise mal auf die Bild-Zeitung ... *gg*, die hatten wirklich eine Journalistin nach Kalkutta geschickt für den Bericht.
[Warum nur aber haben sie denn für das Foto das Madonnenbild nicht gerade hingehängt?]

Wunderschön am Schluss des Artikels dann auch diese Stelle:
" Wir laufen wieder durch das Tor nach draußen. Sofort umgeben uns Staub, Hitze, Lärm. Neben dem Tor hängt eine Tafel mit der Aufschrift „Mother Teresa“ und ein Schiebehölzchen mit der Aufschrift „in“ und „out“. Es zeigte früher den Gläubigen, ob Mutter Teresa da ist. Seit ihrem Tod 1997 steht das Holz immer auf „in“. Wir spüren, dass das wirklich so ist. Mutter Teresa lebt in Schwester Prema weiter."

Samstag, März 28, 2009

MVOAA Square # 5


MVOAA Square # 4



Since somebody managed to get me to give him my Great American Aran Afghan, I have been regretting this ever since, I decided to make My Very Own Aran Afghan (MVOAA) with patterns I design myself or put together from a stitch dictionary.

Mittwoch, März 25, 2009

Finito





not dry yet... picture on the model follow

It*s here


and I finished the sweater - now it is blocking! the photos did not turn out very well... so I try again when it is dry and I have daylight!

Das Garn kam heute und so habe ich schnell den Ärmel beendet. Nun habe ich die Jacke kurz durchgespült und sie in Form gelegt. Bessere Fotos folgen bei Tageslicht und mit den wunderschönen Knitpicks-Knöpfen!

Montag, März 23, 2009

Out of Yarn

on the homestretch of the February Lady Sweater, I ran out of yarn... just the cuff left to do on the left arm... so now I am waiting for my yarn shipping and making chemo-caps while waiting...

Kurz vor dem Finish hatte ich keine Wolle mehr um die February Lady Jacke fertigzustellen. Nun warte ich seit einer Woche auf die Lieferung... Zwischenzeitlich ist es so warm geworden, dass die Saison für diese Jacke wahrscheinlich vorbei ist. Schnüff...

Chemo caps








I hope the lace holes are not too big...

Es kann der frömmste nicht in Frieden leben...

Irgendwie hat meine Nachbarin hier in Nashville keinen Sinn für Privatsphäre und zwar ihre eigene. Wenn ich das nun richtig interpretiere, raucht sie nicht in ihrer Wohnung sondern nur auf dem Balkon. Das ist gut und schön. Dabei telefoniert sie aber gerne und folgt dabei gar nicht dem stereotypen Bild, das ich mir von ihr gemacht habe - denn schließlich ist sie Violinistin beim Symphonieorchester. Also ihr Aussehn passt schon zum Bild in meinem Kopf vom zarten Wesen mit der Geige... (grins) aber ihre Stimme trompetet Tag und Nachts ihre gesamten Privatdinge über die Wasser des Cumberland Rivers. Dabei streitet sie sich lautstark mit ihrem Freund/Mann (wer weiß das schon?), bespricht intimste Dinge mit wer-weiß-wem und das in einer Lautstärke, die auch durch meine geschlossene Balkontür dringt. Im Prinzip stört mich das soviel nicht - aber ich frage micht halt, ob sie jemals drüber nachdenkt, wer da so mithört.


Heute morgen habe ich draußen gefrühstückt bei herrlichem Frühlingswetter. Da ging ihre Balkontür und telefonierend hat sie sich mal wieder mit ihrem Typen gefetzt. Ich habe laut mit Geschirr geklappert und gehustet einfach nur damit sie weiß, sie ist nicht allein draußen - aber sie hat es entweder nicht bemerkt oder sich nicht drum geschert. So ist das.

Also weniger ein sich Beschweren - ich kann ganz gut weghören - als ein sich Wundern was so in anderen Köpfen vor sich geht.

Sonntag, März 22, 2009

Man stelle sich vor


man hat sich den Arm oder den Fuß gebrochen und begibt sich in die Notaufnahme in einem Krankenhaus. Dann wartet man so ca. 4 - 5 Stunden bis man dran ist, wird endlich untersucht und geröngt mit der Diagnose "gebrochen". Dann erwartet man doch eigentlich, dass als nächstes - sofern keine OP nötig ist, geschient gegipst oder noch was wird, oder?

Nicht so hier! Ich habe heute von 2 Fällen gehört, wo man nach obiger Diagnose (Fuß bzw. Arm) eine Schachtel Schmerztabletten bekam, im einen Fall eine Armschlinge, im anderen Krücke und die Aufforderung sich am nächsten Tag doch zum regulären Arzt bzw. Orthopäden zu begeben und sich entsprechend eingipsen zu lassen. Kostenpunkt der reinen Diagnose 1200$.

Da kann ich mir echt nur wünschen, dass ich mir hier nie was breche. Wirklich!

Freitag, März 20, 2009

Happy 21ster Geburtstag, mein Schatz

Nicht gut genug?

Seit 3-4 Jahren gehen wir als Familie zu einer Arztpraxis, die sich auf ganzheitliche Methoden spezialisiert hat - dann wurde die Praxis immer "privater" so dass wir eine Weile nicht gingen, durch Gögas Job haben wir eine zusätzliche Krankenversicherung und so können wir wieder hin. Nun ist Göga selbst im Rentenalter und ist dadurch bei der Rentenversicherung auch krankenversichert (mal verallgemeinert so gesagt). Und als er sich gestern dort durchchecken lassen wollte, habe sie die Behandlung abgelehnt, weil sie sich mit der Renten-KV nicht abgeben und selbst wenn er noch so gute andere Versicherungen hat, wenn die dann untereinander kungeln, dann wäre auch die Renten-KV involviert. Und so hat man ihn wieder weggeschickt. Dazu fällt mir nichts ein - echt rein gar nichts...

Sonntag, März 15, 2009

Noch nie gehört - aber voll genial

der Flug nach deutschland

ist gebongt...!! Yeah!! Und was noch doller ist, der Rückflug geht direkt aber Hamburg - einmal umsteigen gespart - das ist sooooo geil! Aber erst geht es gar nicht nach Deutschland, sondern nach Wien und dann??? schau mer mal!

yippieh.....

Mittwoch, März 11, 2009

Die Amokläufe des heutigen Tages

zeigen mal wieder wie wichtig präventives Handeln ist und damit meine ich nicht die Installierung von Metalldetektoren in Schulen, sondern eine Aktion, wie diese:

http://www.melle-vernetzt.de/index.php?id=16

die im kleinen Rahmen und beim kleinen Menschen präventiv ansetzt, damit es garnicht erst zu einer seelischen Druckentladung durch Amoklauf kommen muss. Ich wünschte das gäbe es an mehr Orten!

Montag, März 09, 2009

February Lady Sweater





My first top down raglan; but I am loving it. And the pattern was free, yeah!

This talented lady developed it!

Sonntag, März 08, 2009

Donnerstag, März 05, 2009

Hah

Take up knitting. According to research at the Harvard-affiliated Benson-Henry Institute for Mind Body Medicine, the repetitive motion and focus of needlework can elicit what's known as the relaxation response—a calming meditation-like state that slows heart rate and causes blood pressure to drop. In addition, a study published in the Journal of the American Geriatrics Society suggests that knitting is associated with a lower risk of dementia for those 65 and older.

From Oprah Magazin 3/2009

So, Atlanta wäre nun auch abgehakt!

Dienstag runter gefahren, in einem Megadingenshotel übernachtet,







Da Kind und Mutter aber Schisser sind was Höhen angeht, musste Vatta sich mit dem zweiten Stock zufriedengeben, was angesichts, der Glasfahrstühle, die mit rasender Geschwindigkeit auf und ab fuhren schon schlimm genug für die Damens war.


Zum Abend Hamburger für 14 Dollar das Stück gegessen *räusper*, elend schlecht geschlafen, weil erstens 2 Betten a 140 cm für drei Personen, heißt zu eng und zu heiß für die Eltern und zweitens drei Schnarcher, die sich gegenseitig wachgehalten haben... (ja ja - ich gehe zu den anonymen Schnarchern)...

Na jedenfalls nächster Morgen, das ideale Frühstück gefunden bei Starbucks (keine 14 Dollar - sondern 6) Kaffee - natürlich - und Oatmeal mit Trockenfrüchten und Nussmischung. Sehr lecker, sehr gesund, hält auch länger vor!

Dann mit Kind zum deutschen Konsulat, das im Tower nebenan wohnt, der wiederum direkt mit dem Hotel verbunden war. Nach ein wenig Verlaufen, dann doch obwohl nicht ausgeschildert, im neunten Stock gefunden. Wie am Flughafen mussten wir durch einen Metalldetektor und die Handtaschen wurden überprüft. Der Wachmann schien Afrikaner zu sein und lispelte zu dem, was sein Englisch doch extrem niedlich klingen ließ. Die deutschen Beamten hinter Panzerglas und wie man es aus Gefängnisszenen im Film kennt, musste man einen Telefonhörer abnehmen, um sich mit der Dame, die für uns zuständig war, unterhalten zu können. Zum Glück war alles in O. mit unseren Papieren, das Passfoto stümmte, und dann noch die Fingerabdrücke, die ja der eigentliche Grund waren, warum wir die Pässe nicht per Post bestellen konnten. Hat aber auch geklappert.

Neben uns im Wartezimmer eine bosnische Großfamilie, weder des Deutschen noch des Englischen mächtig, bis auf deren Sohn, der also am Telefonhörer mit der Konsulatsbeamtin hängt und auf englisch mit ihr verhandelt. Die Eltern und der Onkel müssen nach Berlin, da die Oma krank ist und wohl bald sterben wird. Man will sie begleiten und dann nach Bosnien überführen. Klingt legitim - aber was die alles vorlegen mussten und belegen mussten - also wir haben nicht mehr mitbekommen, ob die drei nun ein Einreisevisum bekommen haben oder nicht. Sicherlich nicht einfach für eine deutsche Beamtin immer wieder hinterfragt zu werden und sich an Vorschriften zu halten, aber auch nicht einfach für die Bosnier, die halt mit der deutschen Bürokratie recht wenig anfangen konnten.

Danach haben wir dann den Vater aus dem Heia geschmissen und ihn auch mit Oatmeal vollgestopft - dann ging es wieder ab über den Heiwäy nach Nashville, und Kind fuhr weiter nach Clarksville.

Mittwoch, März 04, 2009

Montag, März 02, 2009

Orientierungssinn

Wenn man so einen mangelhaften Orientierungssinn hat wie ich, dann ist eine Navi wirklich lebensrettend. Als ich im Herbst 2007 in Nashville anfing zu studieren, hat mir mein TomTom wirklich arg über meine Ängste hinweggeholfen und ich habe mich sehr viel darauf verlassen. Es war irgendwie befreiend, keine Panikattacken mehr, wenn Professoren zu sich nach Hause einluden. Adresse eingeben, losfahren, stressfreier fahren, relaxed ankommen.

Letzten Herbst hatte ich nun Probleme mit dem Stecker des Stromkabels, so dass ein neues her musste. Dann hab ich mit dem Fahrersitz beim Runterklappen desselben das Kabel durchschnitten, das der Göga dann repariert hat. Dieser Tage ging das Dingens immer öfter unvermutet aus. Ein eindeutiger Adrenalinschub - frau merkt wie sehr sie davon abhängig ist.
Aber es ist auch befreiend, weil ich definitiv öfter mal irgendwohin fahre, einfach weil ich mich traue. Nun haben wir recherchiert und Göga hat gefunden, dass man einfach (ähm... "einfach") statt Batterie nun das Kabel direkt hineinlöten kann.

Tja wenn man(n) das kann, dann hat frau einfach Schwein gehabt. Ich will damit nicht sagen, dass Frauen das nicht könnten, aber ich hätte lernen müssen wie das geht und obwohl ich mir durchaus zutraue mich mit sowas zurechtfummeln zu können, ist es so natürlich einfacher. Und nun funzt das Teil (hoffentlich auf lange Sicht) wieder wie eine 1. Yeah.

Das ist ja wohl geilomat

Sonntag, März 01, 2009

Wenn man

die letzte Waffel im Waffeleisen lässt und dieses zum Fertigbacken schon mal ausstöpselt, müsste das eigentlich klappen. Wenn man aber statt des Waffeleisens den Stecker vom Toaster rauszieht, kommt dabei nichts genießbares raus

Lang verschwiegene Socken/unmentioned socks