Na ich weiß nicht. Wenn man selbst kleine Kinder hat und sie sind krank, dann ist das schon ganz schön erschreckend. Wenn man dann sieht, wie das Enkelkind von einem Fieber in das nächste fällt und hustet und schnupft und erst kürzlich wegen Magen-Darm eine Infusion brauchte, dann sogleich in die Ringelröteln abtauchte und nun mit Finger und Husten (Bronchitis) beim Notdienst ist, dann ist die Sorge nicht geringer. Und man kann so gar nichts tun, um zu helfen.
Ach Mönsch...
Tennessee-News
Samstag, März 16, 2013
Montag, Februar 11, 2013
Antibiotikum
jaja - es brennt es brennt und es ist keine kerze... 10 tage antibiotikum, schmerzmittel und dann noch einen nachtisch 10 tage später... Viele viele bunte smarties!
nunja - zuviel stretch in letzter zeit - aber so langsam komme ich aus dem stresstal wieder heraus - dann kann die gesundheit ja nur noch folgen.
nunja - zuviel stretch in letzter zeit - aber so langsam komme ich aus dem stresstal wieder heraus - dann kann die gesundheit ja nur noch folgen.
Mittwoch, Januar 30, 2013
Eigenlob stimmt
Wenn ich mir so überlege, was ich in den letzten zwei Monaten so geleistet habe, dann brauche ich mich nicht zu schämen. Eigentlich arbeite ich seit August 2011 nonstop - aber die letzten beiden Monate waren besonders happig.
Nachdem ich das Herbstsemester gut über die Bühne gebracht habe mit 2 x fiebriger Erkältung und so, begann das sog. Wintermester, in dem ich im Laufe von fünf Wochen einen Kurs im Web unterrichtet habe, der sonst 14 Wochen dauert. Das hieß, wenn andere gammelten, jeden Tag online schauen, Diskussionen begleiten, Hausarbeiten aufgeben und korrigieren, Klausuren ausarbeiten, eingeben, und dann wieder korrigieren. Zwischendurch wieder mit Bronchitis und Fieber flachgelegen.
Gleichzeitig, das Manuskript meiner Dissertation für die Publikation umgearbeitet. 2 Artikel nicht vollständig neu verfasst, aber aus aus alten Arbeiten herausgearbeitet und zur Publikation eingereicht. Einer ist für die Peer Review angenommen worden. Außerdem habe ich mich dreimal mit verschiedenen abstracts bei diversen Konferenzen beworben. Dann gab es noch Vorarbeiten und Besprechungen noch und nöcher zwecks eines Textbuchs. Die Unterrichtsvorbereitung in diesem Semester (Frühling) ist auch sehr aufwändig. Ich arbeite im Moment gut 13 Stunden jeden Tag. Ich erzähle das nun nicht, um Mitleid oder Bewunderung zu erheischen, sondern weil es einfach so ist und ich dachte, wenn ich mir selbst erzähle was ich so leiste, dass ich mir dann mehr Selbstbewusstsein zuteile. (Wirkt's schon?)
Irgendwie frage ich mich, wann ich mal Freizeit habe. Andererseits liegt es mir im Blut, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich tatsächlich mal rumgammele oder sogar wenn mir die Arbeit Spaß macht, weil dann ist ja keine Arbeit sondern Vergnügen. Wie sich da in meiner Psyche festgesetzt hat weiß ich zwar nicht, aber inzwischen weiß ich, dass es tatsächlich Teil meiner Persönlichkeit ist. Ich arbeite dran. Im März wollen Göga und ich anlässlich des 30sten Hochzeitstags 1 Woche in Florida genießen. Das werde ich wohl vollen Herzens tun, bzw. mich dazu zwingen und mir KEINE Arbeit mitnehmen, so schwer es auch fällt.
Ach ja außerdem habe ich mich mit meiner Dissertation um den Dissertationspreis der Women in German beworben. Ob ich wohl eine Chance habe?
Montag, Dezember 31, 2012
Freitag, Dezember 28, 2012
Weihnachten ist vorbei - eigentlich hat es gar nicht stattgefunden. Ein Virus hat uns alle dahingerafft mit Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber. Heiligabend lag ich im Bett. Der Weihnachtsbaum stand (und steht) aber wart nicht geschmückt. Dennoch haben wir es uns einigermaßen schön gemacht. Es gabt Kartoffelsalat (von den Mädels geschnibbelt) und am 25. einen Turkey, den der Göga irgendwie hingekriegt hat.
Nun da die Pest uns fast verlassen hat, habe ich ein Gerstenkorn im Auge und sehe aus wie Quasimodo. Es is eine Freude. Manchmal frag ich mich schon, womit ich das verdient habe. Nicht, dass ich mich beschweren würde - andern geht es viel schlechter als mir. Sich dessen bewusst zu sein ist auch wichtig.
Auf dem Kranken(mehr Sofa als)Bett habe ich wieder an etwas herumgestrickt, das nun fertig ist.
Heute sitze ich wieder am Computer und versuche 20 Seiten Fußnoten neu zu formatieren, dass es eine wahre Freude ist. Aber man gönnt sich ja sonst nichts! Nebenbei unterrichte ich einen Kurs in Weltliteratur als Web-Kurs und muss täglich da rein schauen und moderieren und natürlich die nächsten Texte vorbereiten. Und bald wirklich bald, muss ich tief einsteigen und das nächste Semester endlich gründlich vorbereiten! Aber wer will klagen? Ich habe einen Job, im Gegensatz zu vielen anderen! Ein Dach über dem Kopf und eine liebenswert verrückte Familie. Was will ich mehr! In diesem Sinne ein frohes neues Jahr!
Nun da die Pest uns fast verlassen hat, habe ich ein Gerstenkorn im Auge und sehe aus wie Quasimodo. Es is eine Freude. Manchmal frag ich mich schon, womit ich das verdient habe. Nicht, dass ich mich beschweren würde - andern geht es viel schlechter als mir. Sich dessen bewusst zu sein ist auch wichtig.
Auf dem Kranken(mehr Sofa als)Bett habe ich wieder an etwas herumgestrickt, das nun fertig ist.
Heute sitze ich wieder am Computer und versuche 20 Seiten Fußnoten neu zu formatieren, dass es eine wahre Freude ist. Aber man gönnt sich ja sonst nichts! Nebenbei unterrichte ich einen Kurs in Weltliteratur als Web-Kurs und muss täglich da rein schauen und moderieren und natürlich die nächsten Texte vorbereiten. Und bald wirklich bald, muss ich tief einsteigen und das nächste Semester endlich gründlich vorbereiten! Aber wer will klagen? Ich habe einen Job, im Gegensatz zu vielen anderen! Ein Dach über dem Kopf und eine liebenswert verrückte Familie. Was will ich mehr! In diesem Sinne ein frohes neues Jahr!
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Donnerstag, November 29, 2012
Donnerstag, November 22, 2012
Erntedank
hier ist heute Thanksgiving - nach Weihnachten der wohl größte Feiertag in Amerika. Es gibt natürlich Truthahn. Wir sind bei Becky eingeladen, und Göga hilft ihr die Pute braten.
Wir haben also ein langes Wochenende, das ich aber durcharbeiten werde. Ich muss Hausarbeiten korrigieren und dann an mindestens 2 Projekten arbeiten. Am 5. Dezember ist der letzte Unterrichtstag - dann werden noch die Finals geschrieben - also Abschlussklausuren und am 14. Dezember ist Graduation. Da muss ich wieder feierlich mit Doktorkutte und Hut in die Arena marschieren und unseren Absolventen zujubeln.
Am 12. Dez. kommt Domi angeflogen. Ich werde dann versuchen im Dezember hauptsächlich das Manuskript für die Diss für die Publikation aufzumöbeln. Außerdem unterrichte ich einen Winterkurs online - das heißt in drei Wochen einen Übersichtskurs über Weltliteratur. Viel Arbeit - machen wir ein Nickerchen!
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