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Montag, August 10, 2009

3 Generationen


Sohn, Enkelsohn, Vater (Göga), Tochter

Ja was will man da sagen...


Heute habe ich nach 26 Jahren Ehe, nach fast 30 jähriger Bekanntschaft mit meinem Göttergatten, seinen Sohn aus erster Ehe kennengelernt...

eine Fresse sach ich nur... Der Enkelsohn ist auch dabei... Eine Fresse sach ich nur... und das große Kind meinerseits... Eine Fresse sach ich nur... ob wir noch ein Foto mit allen vieren hinbekommen weiß ich nicht.

Mittwoch, Juli 15, 2009

Was man so mit dem Göga erleben kann...

Der Göga und ich gehen ganz gerne miteinander essen, klaro oder. Und da wir in einer Stadt mit einer Riesen-Kaserne leben, haben ganz viele Restaurants einen Rabatt für Soldaten oder ehemalige Soldaten oder pensionierte Soldaten. Dann gibt es hier natürlich nicht den Senioren-Teller sondern oftmals Seniorenrabatt.

Der Göga kennt nun keinerlei Scham, die armen KellnerInnen in sämtlichen Restaurants nicht nur um eben jenen Rabatt zu bitten, sondern, wenn diese ablehnen müssen, weil eben dieses Restaurant dies nicht anbietet, sie so zuzulabern, bis diese völlig genervt sind. Denn ändern können sie es eh nicht, sie haben ja nichts zu melden. Das wird dann manchmal so peinlich, dass ich unter den Tisch kriechen könnte. Also mir ist das peinlich, er amüsiert sich köstlich, wenn er sieht, wie sich die jungen Damen oder Herren unter seinem Insistieren winden wie Regenwürmer.

So denn geschehen heute und besonders peinlich, weil wir eh ein Werbeangebot gegessen haben, es gibt nämlich eine Aktion bei Logans Roadhouse, wo man zwei Mahlzeiten für 13.99 $$ zuzüglich Getränke (meist 3$$/pro Person mit unendlichem Wiederauffüllen) bekommt. Also haben wir zu zweit jeder ein kleines Steak, er Backkartoffel, ich Krautsalat und jeder ein Gemüse-Schaschlik und Eistee für 20$$ (gegenüber sonst mindestens 40$$) gemampft.

Göga war dann so penetrant, dass die Kellnerin eine zweite Kellnerin zum Abkassieren geschickt hat, weil sie es nicht mehr aushalten konnte...

Freitag, Mai 22, 2009



Happy Birthday, love of my life!

Montag, März 02, 2009

Orientierungssinn

Wenn man so einen mangelhaften Orientierungssinn hat wie ich, dann ist eine Navi wirklich lebensrettend. Als ich im Herbst 2007 in Nashville anfing zu studieren, hat mir mein TomTom wirklich arg über meine Ängste hinweggeholfen und ich habe mich sehr viel darauf verlassen. Es war irgendwie befreiend, keine Panikattacken mehr, wenn Professoren zu sich nach Hause einluden. Adresse eingeben, losfahren, stressfreier fahren, relaxed ankommen.

Letzten Herbst hatte ich nun Probleme mit dem Stecker des Stromkabels, so dass ein neues her musste. Dann hab ich mit dem Fahrersitz beim Runterklappen desselben das Kabel durchschnitten, das der Göga dann repariert hat. Dieser Tage ging das Dingens immer öfter unvermutet aus. Ein eindeutiger Adrenalinschub - frau merkt wie sehr sie davon abhängig ist.
Aber es ist auch befreiend, weil ich definitiv öfter mal irgendwohin fahre, einfach weil ich mich traue. Nun haben wir recherchiert und Göga hat gefunden, dass man einfach (ähm... "einfach") statt Batterie nun das Kabel direkt hineinlöten kann.

Tja wenn man(n) das kann, dann hat frau einfach Schwein gehabt. Ich will damit nicht sagen, dass Frauen das nicht könnten, aber ich hätte lernen müssen wie das geht und obwohl ich mir durchaus zutraue mich mit sowas zurechtfummeln zu können, ist es so natürlich einfacher. Und nun funzt das Teil (hoffentlich auf lange Sicht) wieder wie eine 1. Yeah.